Kanzlei Baumann

Kanzleiphilosophie


Die Führung der Kanzlei beruht auf einer Philosophie, die demgemäss auch die Grundsäulen der Kanzlei und die Grundsäule der Bearbeitung eines Mandats darstellt. Diese Grundsäulen sind für die Rechtsanwaltskanzlei Baumann unumstößlich und zugleich Verpflichtung.

 



Herr Rechtsanwalt Baumann vertritt nicht nur die Auffassung, dass die Mandanten einen Anspruch auf den Einbezug dieser Grundsätze haben, vielmehr wird seitens Herrn Rechtsanwalt Baumann darüber hinaus die Auffassung vertreten, dass nur durch die Beachtung dieser Säulen der größtmögliche Erfolg bezogen auf das einzelne Mandat für den jeweiligen Mandanten erzielt werden kann. Zur Kanzleiphilosophie zählen dabei insbesondere folgende Grundsätze:

1. Die Würde des Menschen ist unantastbar, und habe sich der Mandant auch noch so
    schuldig gemacht.

2. Ein Jeder von einem Strafverfahren Betroffene, ob unschuldig oder schuldig, hat das
    Recht auf die bestmögliche Verteidigung.

3. Soll der geltende Rechtsgrundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten" auch in der
    Praxis tatsächlich Geltung entfalten, so beinhaltet dies zugleich, dass auch ein
    schuldiger Angeklagter für den Fall, dass die Schuld nicht zweifelsfrei nachgewiesen
    werden kann, freizusprechen ist.

4. Erfolg kann nur dann erreicht werden, wenn
   • sich die Kanzlei auf einzelne Rechtsgebiete spezialisiert hat,
   • Kompetenz, fundiertes Fachwissen sowie Erfahrung als Strafverteidiger und ein
     entsprechendes Auftreten zusammentreffen,
   • hohes Engagement und harte Arbeit zusammenkommen.

5. Der größtmögliche Erfolg im Rahmen einer Mandatsbearbeitung wird bzw. kann nur
    gewährleistet werden, wenn
   • der Strafverteidiger auf der einen Seite sich das Strafverfahren des Mandanten zu
     eigen macht, es sozusagen als sein eigenes ansieht, auf der anderen Seite aber
     auch in der Lage ist, die erforderliche Distanz und Objektivität zu wahren und
     mitzubringen
   • das zu bearbeitende Mandat (Strafverfahren) auch die zur erfolgreichen
     Bearbeitung erforderliche Zeit in der Kanzlei erhält
   • der Strafverteidiger besser vorbereitet ist als die Staatsanwaltschaft und das Gericht
   • die Kanzlei nicht darauf ausgerichtet ist, so viele Strafverfahren (Mandate) zu
     bearbeiten, wie möglich, sondern vielmehr darauf ausgerichtet ist, im Rahmen der
     Bearbeitung einer geringeren Anzahl von Mandaten für die Bearbeitung mehr Zeit
     zu haben, gegebenenfalls gar mehr Zeit zu haben als der Gegner (die
     Staatsanwaltschaft, das Gericht), da nur hierdurch bei gleicher Kompetenz die
     Möglichkeit gegeben ist, letztlich besser zu sein als der Gegner und das
     Machbare auch zu erreichen.

 
                             
 

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